Ludwig van Beethoven

CD35
Ludwig van Beethoven • 2. Klavierkonzert B-Dur op. 19
SOLISTIN Michiko Tsuda, Klavier
Ludwig van Beethoven schrieb seine Klavierkonzerte für seine eigenen
solistischen Auftritte. Die vier Versionen dieses Klavierkonzertes
entstanden in einem Zeitraum von mehr als zehn Jahren. Wir wissen
heute aus der musikalischen Quellenforschung, dass das 2. Klavierkonzert
in B-Dur, op. 19 bereits in Bonn um 1790 in einer ersten
Version vorlag. Seine endgültige Gestalt fand das Werk in der Drucklegung
1801. 1809 hat er für seinen Schüler und Freund den Erzherzog
Rudolph von Österreich eine Kadenz hinzugefügt.

Ludwig van Beethoven • 2. Symphonie D-Dur op. 36
Beethoven komponierte das Werk als seine beginnende Ertaubung
deutlich wurde und gilt als wichtiges Zeugnis für seine die inneren
Kämpfe. Es wird auch ein Zusammenhang zum Heiligenstädter Testament
vermutet, das Beethoven im Herbst 1802 geschrieben hat.

CD36
Ludwig van Beethoven • 4. Klavierkonzert G-Dur op. 58
SOLISTIN Michiko Tsuda, Klavier
Überwiegend lyrisch ist die Stimmung 4. Klavierkonzert in G-Dur, op.
58, das Beethoven in der Zeit zwischen 1804 und 1806 komponierte.
Die Uraufführung fand im März 1807 bei zwei Konzerten im Wiener
Stadtpalais des Fürsten Franz Joseph Lobkowitz statt. Mit diesem
Konzert hat Beethoven Kunst, konzertante und sinfonische Elemente
zu verbinden, einen Höhepunkt erreicht.